Bielefeld: Fortnite Workshop

Die pädagogische Zielsetzung des Projektes “Kreativ Special: Fortnite – Rette die Welt!” war es, die massive Beliebtheit des auf allen gängigen Plattformen erschienenen Battle Royal-Shooters “Fortnite” zu nutzen, um kreativ mit Jugendlichen zu arbeiten. Zudem sollte das Spiel als Türöffner dienen, um ins Gespräch über problematische Sachverhalte in Bezug auf den Titel und auch das gesamte Shooter-Genre zu kommen.

 

Dazu wurde die kostenpflichtige “Rette die Welt”-Version eingesetzt, welche im Gegensatz zur kostenlosen Free-to-Play-Variante, ausschließlich kooperativ gegen Computergegner gespielt wird. Ein weiteres Ziel des Workshops war es, den Teilnehmer*innen zu zeigen, dass auch diese Variante viele klassische Fortnite-Elemente beinhaltet, jedoch die allermeisten problematischen Aspekte der deutlich beliebteren Battle Royal-Version nicht mit sich bringt. Inhaltlich lag der Schwerpunkt also klar bei Fortnite, jedoch wurde ebenso dessen Altersfreigabe, Gewalt in Games, Mikrotransaktionen in der Gruppe diskutiert.

 

Es wurde stets kooperativ in Vierergruppen gespielt, die sich jedoch durch die Fluktuation der Teilnehmer*innen nach der zweiten Sitzung deutlich durchmischt haben. Diese Gruppen kamen nach einer gemeinsamen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde zusammen, in der jedes Team kurz die Pläne des Tages vorstellte – etwa eine bestimmte Mission gemeinsam zu schaffen. Die Spielphasen wurden regelmäßig durch Diskussionsrunden im Plenum unterbrochen. Am zweiten Workshop-Tag gab es einen Fortnite-Tanz-Workshop unter Anleitung eines jungen Ehrenamtlers, welcher von allen Teilnehmer*innen begeistert angenommen wurde. Der dritte Termin fand auf dem Bielefelder Gamesday statt und war als offenes Angebot mit Spielstationen konzeptioniert. Trotzdem kamen auch viele der ursprünglichen Teilnehmenden und fungierten als Coaches für die noch unerfahrenen Spieler*innen.

Bielefeld: Fortnite

Die pädagogische Zielsetzung des Projektes "Fortnite Kreativspecial" war es, die massive Beliebtheit des auf allen gängigen Plattformen erschienenen Battle Royal Shooters Fortnite zu nutzen, um kreativ mit Jugendlichen zu arbeiten. Zudem sollte das Spiel als Türöffner dienen, um ins Gespräch über problematische Sachverhalte in Bezug auf den Titel und auch das gesamte Genre zu kommen. Dazu wurde der recht neue Kreativmodus eingesetzt, der seit Mitte 2019 als Teil der Fortnite-Komplettedition von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle ab 12 Jahren freigegeben ist.

Ein weiteres Ziel des Workshops war es, den Teilnehmer*innen zu zeigen, dass auch diese Variante viele klassische Fortnite-Elemente beinhaltet, jedoch die allermeisten problematischen Aspekte der deutlich beliebteren Battle Royal-Version nicht mit sich bringt. Inhaltlich lag der Schwerpunkt also klar bei Fortnite, jedoch wurde ebenso dessen Altersfreigabe, Influencer Marketing, Gewalt in Spielen, Mikrotransaktionen und deren Gegenwert in Skins in der Gruppe in eigenen Themenblöcken diskutiert.

Es wurden stets kooperativ Minigames gebaut, die in die verschiedensten Richtungen gedacht und geplant werden konnten: Golfcart-Rennen, Hindernis-Parcours, Jump and Run-Level oder Geschicklichkeitsprüfungen. Die Minigame-Teams kamen jeden Tag zu einer gemeinsamen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde zusammen, in der jedes Team kurz die Pläne des Tages vorstellte - was wird heute wie gebaut, wann haben wir eine spielbare Version, die die anderen Teilnehmer*innen testen können? Die Spiel- bzw. Bauphasen wurden regelmäßig durch Diskussionsrunden im Plenum unterbrochen. Am fünften Workshoptag gab es einen Fortnite-Tanzworkshop unter Anleitung von zwei Ehrenamtlichen, welcher von allen Teilnehmenden begeistert angenommen wurde.

 

Informationen

Format: Regelmäßiger Nachmittagsworkshop
Zeitraum: 01/02/2019 bis 31/12/2020
Stadt: Bielefeld
Veranstaltungsort: HOT Schildesche

Bielefeld: Fortnite

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Bielefeld: Fortnite Workshop

Die pädagogische Zielsetzung des Projektes “Kreativ Special: Fortnite - Rette die Welt!” war es, die massive Beliebtheit des auf allen gängigen Plattformen erschienenen Battle Royal-Shooters “Fortnite” zu nutzen, um kreativ mit Jugendlichen zu arbeiten. Zudem sollte das Spiel als Türöffner dienen, um ins Gespräch über problematische Sachverhalte in Bezug auf den Titel und auch das gesamte Shooter-Genre zu kommen.

Dazu wurde die kostenpflichtige “Rette die Welt”-Version eingesetzt, welche im Gegensatz zur kostenlosen Free-to-Play-Variante, ausschließlich kooperativ gegen Computergegner gespielt wird. Ein weiteres Ziel des Workshops war es, den Teilnehmer*innen zu zeigen, dass auch diese Variante viele klassische Fortnite-Elemente beinhaltet, jedoch die allermeisten problematischen Aspekte der deutlich beliebteren Battle Royal Version nicht mit sich bringt. Inhaltlich lag der Schwerpunkt also klar bei Fortnite, jedoch wurde ebenso dessen Altersfreigabe, Gewalt in Games, Mikrotransaktionen in der Gruppe diskutiert.

Es wurde stets kooperativ in Vierergruppen gespielt, die sich jedoch durch die Fluktuation der Teilnehmer*innen nach der zweiten Sitzung deutlich durchmischt haben. Diese Gruppen kamen nach einer gemeinsamen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde zusammen, in der jedes Team kurz die Pläne des Tages vorstellte - etwa eine bestimmte Mission gemeinsam zu schaffen. Die Spielphasen wurden regelmäßig durch Diskussionsrunden im Plenum unterbrochen. Am zweiten Workshop-Tag gab es einen Fortnite-Tanz-Workshop unter Anleitung eines jungen Ehrenamtlers, welcher von allen Teilnehmer*innen begeistert angenommen wurde. Der dritte Termin fand auf dem Bielefelder Gamesday statt und war als offenes Angebot mit Spielstationen konzeptioniert. Trotzdem kamen auch viele der ursprünglichen Teilnehmenden und fungierten als Coaches für die noch unerfahrenen Spieler*innen.

Außerdem gab es noch das Angebot, das beliebte Fortnite-Lama-Maskottchen selbst zu basteln, was ebenfalls von fast allen Spieler*innen wahrgenommen wurde. Die letzte große Workshop-Einheit hatte die Konzeption und Umsetzung eines realen Fortnite-Spiels als Kern, in dem in einer Turnhalle aus allerlei Sport- und Spielutensilien ein analoger Battle-Royal-Parkour gebaut wurde. Es gab viele kreative Ideen, eine Menge Spaß und keine Verletzungen. Als Zusatzveranstaltung fand für die Eltern der Teilnehmer*innen und auch für sonstig Interessierte ein Elternabend statt, bei dem die Inhalte des Workshops aber auch aktuelle Fragen von Eltern und Pädagog*innen zu Themen wie Spielzeiten, Gewalt in Spielen und Fortnite im Detail beantwortet wurden.

Informationen

Format: Regelmäßiger Nachmittagsworkshop
Zeitraum: 01/09/2018 bis 20/12/2018
Stadt: Bielefeld
Veranstaltungsort: HOT Schildesche Jugendzentrum, Ringenbergstraße 14 33611 Bielefeld Niedersachsen

Bielefeld: Fortnite Workshop

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