Mönchengladbach: MGame – Creative Street Puzzle

Im Rahmen des Jugendkulturprojektes “MGame –  Creative Street Puzzle“, welches vom 14-25.10.2019 vom Kulturbüro Mönchengladbach, in Kooperation mit der VHS Mönchengladbach und der Stiftung Digitale Spielekultur organisiert wurde, durften Jugendliche unter Anleitung, eine analoge und digitale Rallye durch Mönchengladbach gestalten.

Die verschiedenen Elemente der Rallye wurde in sieben Workshops aufgeteilt, welche den Teilnehmer*innen erste Grundkenntnisse in den ausgewählten Bereichen vermitteln sowie eine Auseinandersetzung mit und ein Kennenlernen der eigenen künstlerischen sowie technischen Fähigkeiten erlauben sollte.

Das Ziel bestand darin gemeinsam ein Virtual Reality Spiel zu erstellen, das sich mit einem selbstgebauten Controller spielen lässt. Obwohl das Angebot sich primär an 12-18 Jährige richtete, fand es auch starken Anklang bei jungen Menschen zwischen 19-25.

Mönchengladbach: MGame – Creative Street Puzzle

Im Rahmen des Jugendkulturprojektes “MGame – Creative Street Puzzle“, welches vom 14.10-29.11.2019 vom Kulturbüro Mönchengladbach, in Kooperation mit der VHS Mönchengladbach und der Stiftung Digitale Spielekultur organisiert wurde, durften Jugendliche unter Anleitung, eine analoge und digitale Rallye durch Mönchengladbach gestalten. Die verschiedenen Elemente der Rallye wurde in sieben Workshops aufgeteilt, welche den Teilnehmer*innen erste Grundkenntnisse in den ausgewählten Bereichen vermitteln sowie eine Auseinandersetzung mit und ein Kennenlernen der eigenen künstlerischen sowie technischen Fähigkeiten erlauben sollte. Das Ziel bestand darin gemeinsam ein Virtual Reality Spiel zu erstellen, das sich mit einem selbstgebauten Controller spielen lässt. Obwohl das Angebot sich primär an 12-18 Jährige richtete, fand es auch starken Anklang bei jungen Menschen zwischen 19-25 Jahren.

In den ersten drei Workshops wurden im und um das JUKOMM herum, jeweils drei Tage lang, die Inhalte für das Virtual Reality Game produziert. In “Play: Theater und Performance“ entwickelten 15 Teilnehmer*innen hierfür drei Tage lang Theater- und Performanceszenen im urbanen Raum. “Tape Art: Kunst mit Klebeband“ wiederum bot den Teilnehmer*innen einen niedrigschwelligen Einstieg in die Kunstproduktion, in dem die Räumlichkeiten des JUKOMM, aber auch Vorplatz, Teile der Straße und der Fußgängerzone gestaltet wurden. In dem Workshop “The Golden Eye: Filmen als Crew“ wurde schließlich dokumentarisches Videomaterial zum Projekt, sowie Rätsel- und Experimentalvideos erstellt. Im Zusammenspiel mit den anderen Workshops konnten hier alle Schritte der Filmproduktion, von der Idee, über das Konzept, die Planung und Durchführung des Drehs, bis hin zur Postproduktion einmal durchgegangen werden. Den Teilnehmer*innen des Filmworkshops fiel es anfangs schwer Motivation für das Projekt aufzubringen. Ab dem zweiten Tag jedoch waren auch sie begeistert und äußerst produktiv. Der anschließende eintägige “Lightpainting: Fotografie mit Lichteffekten“ Workshop diente dazu, den Teilnehmer*innen die Fotografie als Handwerk und eigene Kunstform zu vermittelt und ihnen die Techniken und Tools des Lightpainting zu erklären. Die pädagogische Zielsetzung des Leiters bestand darin, den Jugendlichen anhand dieser Technik Medien- und Teamkompetenz zu vermitteln sowie ihr Selbstbewusstsein durch das Bewegen vor der Kamera zu stärken und die Selbstwirksamkeit durch die Schaffung eines fotografischen Kunstwerkes zu trainieren.

Bei den abschließenden Workshops stand die technische Seite des Projektes im Vordergrund. In “Sidestep: Bau einer Controllermatte“ wurde in zwei Tagen ein fertiger und funktionsfähiger Controller gebaut. Hierzu wurde sowohl ein Grundverständnis für die Funktionsweise, als auch für den technischen Aufbau eines Game Controllers vermittelt. Durch die spielerische Einführung in den Workshop gelang es, neben Voranmeldungen, spontan auch einige weitere Teilnehmer*innen für das Projekt zu gewinnen. In der Gruppe herrschten große Wissensunterschiede. Die dadurch resultierenden Verständnisprobleme konnten jedoch größtenteils unter den Teilnehmer*innen geklärt werden. In “MGame: Programmieren eines Virtual Reality Spiels“ wurde dann schließlich das Spiel erstellt. Einleitend wurde die Technik aufgebaut, die Unreal Engine installiert, die Daten verteilt und eine Kennenlernrunde veranstaltet. Am zweiten Tag wurden die Bilder und Videos der anderen Workshops in das eigene Projekt integriert und schließlich konnte das Projekt fertiggestellt und die Controller Matte angeschlossen werden. Der letzte Workshop des Projektes, “Actionbound: Game Entwicklung einer App“, fügte dann die Arbeit aus den vorherigen Workshops zusammen. Hier erlernten die Teilnehmer*innen die Funktionsweise einer App und erhielten eine Einführung in das Arbeitstool Actionbound. Ergebnis des Workshops, beziehungsweise des gesamten Ferienprojektes ist ein über Actionbound öffentlich spielbares Spiel.

Informationen

Format: Regelmäßiger Nachmittagsworkshop
Zeitraum: 15/08/2019 bis 31/01/2020
Stadt: Mönchengladbach
Veranstaltungsort: VHS Mönchengladbach u. Kulturbüro Mönchengladbach

Mönchengladbach: MGame – Creative Street Puzzle

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